2018 - Das ändert sich!

03.12.2017

Am 2.12. trafen sich in Leipzig die Veranstalter der DRX mit dem neugewählten Fachausschuss zu ihrem ersten Jahresmeeting. Neben einem Rückblick auf das vergangene Jahr wurden vor allem die Planungen für die Zukunft erörtert. Außerdem wurden die Termine für die kommende Saison bekannt gegeben. 

 

 

 

Der Kalender für 2018 sieht folgende Rennen vor:

14.-15.4. - Lausitzring, Klettwitz

19.-20.5. - Gründautalring, Gründau

16.-17.6. - Estering, Buxtehude

18.-19.8. - Ewald-Pauli-Ring, Schlüchtern

September - Maasmechelen, Belgien

27.-28.10.  - Motorsportarena Oschersleben

Damit ist es gelungen, im kommenden Jahr die Rennen deutlich besser über das Jahr zu verteilen. „In Belgien sind die Verhandlungen noch nicht abgeschlossen. Wir hoffen aber, auch diesen Termin zeitnah bekannt geben zu können“ sagt Jan Hohmeier vom DMSB Fachausschuss off-road dazu. Weiter meinte er: „Außerdem freue ich mich sehr, mit dem MSC Oschersleben einen zusätzlichen Veranstalter in der DRX begrüßen zu können. Mit fachkundiger Hilfe, auch von anderen Veranstaltern, wird es dort sicher ein attraktives Rennen geben. Dabei kann ich allen Beteiligten unsere volle Unterstützung zusichern.“

Als wesentliche Änderung in den Regularien wurde bekannt gegeben, dass zukünftig die SuperNationals so wie auch anderswo üblich in zwei Hubraumgruppen (Bis 2 Liter und darüber) geteilt werden. 

Außerdem ist geplant, in der kommenden Saison erstmals auch in der DRX einen Pool aus permanenten technischen Kommissaren einzuführen. Dies soll die Kommunikation unter den Technikern verbessern und mit besser vergleichbaren Entscheidungen auch für die Teilnehmer einen spürbaren Vorteil bieten. 

Andere Veränderungen brauchen noch Zeit. So ist für 2018 eine komplette Überarbeitung des technischen Regelwerks, vor allem im Bereich der SuperNational, Produktionswagen und RallyCars angedacht. Ziel soll sein, das die technischen Regeln besser mit den Nachbarländern zusammen passen. Auch soll eine attraktivere Einstiegsmöglichkeit geschaffen werden.

Nicht geändert wird das Nenngeld. Die Veranstalter haben sich auf der Sitzung geeinigt, das Nenngeld weiterhin bei 150 Euro zu belassen. Nur wer sich verspätet anmeldet oder zu spät zahlt, muss mehr berappen. So ist es in vielen vergleichbaren Serien ebenfalls üblich und auch der Veranstalter braucht Planungssicherheit und hat immense Kosten bevor das erste Rad sich dreht. 

Das wird dann am 14. April auf dem Lausitzring sein. Wir freuen uns drauf.