Im Gespräch mit "Huschi"

09.03.2017

Hier wird noch selbst Hand angelegt.

Andreas Huschenbett - oder auch "Huschi" - Sieger der Supernationals in der DRX 2016, hat mit seinem 230PS-starken Geschoss seinen Konkurrenten gezeigt, wo der Hammer hängt. Mit seinem Opel Corsa C 2.0 16V war der Stader schnell unterwegs, leider fehlten ihm nur 5 Punkte, um auch den Meistertitel DRX International zu holen. Rückblickend ein bisschen ärgerlich, aber das Jahr war für Andreas „schon mal gar nicht soooo schlecht“. Aber so oder so war der Titel National schon eine große Überraschung!


Für die Saison 2017 wurde der Corsa mit neuen Innereien von Quaife ausgestattet, das Getriebe überholt, ein neues Fahrwerk von AST verbaut und auf eine neue Rad-Reifen Kombination umgebaut. Andreas verspricht sich dadurch ein wesentlich besseres Handling, eine 4cm breitere Spur, sowie eine weitere Gewichtsreduzierung auf das Mindestgewicht.

Das Rennen auf dem Duivelsbergcurcuit in Maasmechelen war für Huschi DAS Saisonhighlight - fahrerisch war er vorne dabei, er hat alle Trainings gewonnen und es fehlten im Finale lediglich 5 Sekunden auf Marco Wittkovski.


Aussichten auf die Saison 2017


Mit der Startnummer 401 wird "Huschi" in die kommende Saison gehen und hat sich ein erreichbares Ziel gesteckt: Die Saison unter den ersten 5 beenden! Außerdem soll ein Sieg dazu kommen. „Einmal oben auf dem Stockerl zu stehen!“, das sind seine bescheidenen Ziele für 2017. Die Familie steht voll hinter Andreas und seinem Hobby.

Auch möchte er auf die starke Gemeinschaft im Rallycross-Sport zwischen den befreundeten Teams aufmerksam machen - wie bei Swen Grupe und Kurt Umland mit seinen beiden Kindern, Mirian und Florian. Es wird sich untereinander geholfen wo es nur geht. Zusätzlich sponsored Swen Grupe Andreas Huschenbett. „Wir sprechen hier nicht über Frisörgutscheine!“ so Andreas, mit einem Grinsen im Gesicht. „Wir freuen uns auf einen spannende und faire DRX 2017!“


//RXMedia Feb.2k17 – Autor: Rainer Welzel